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Ein neuer Text online

Herr Früher ist tot,

ist ein Text den ich eben online gestellt habe. Dieser Text hat nichts von seiner Aktualität verloren.

Hier ein Auszug daraus:



Wie weit will ich zurück gehen? Das Leben ohne Autos, das Leben ohne Strom, das Leben ohne genutzte Elektrizität. Das alles war besser? Kann ich mir gut vorstellen, dass ein Mensch der vor 400 Jahren im Winter in seiner kalten Hütte saß auch so gedacht hat. Ach gut das es so ist. Das es so kalt ist und das Wasser nicht aus der Leitung kommt.

Wie schön, dass ich nicht in warmen Wasser baden muss. Wie schön, dass mein Sohn nun schon 3 Jahre unterwegs ist und ich nicht weiß wie es ihm geht. Schönen Dank auch für Pest und Cholera. Auch freue ich mich sehr, dass ich maximal 52 Jahre alt werden kann. Dann ist es wenigstens früh zu Ende. Schön finde ich auch, dass jedes dritte Kind in meine Dorf stirbt. Warum genau weiß ich nicht. Doch Gott will das gewiss so. Schön, dass mein Mann mich schlechter behandelt als seine Tiere……




Soweit der Auszug aus dem Artikel. Den gesamten Text findest du hier. Viel Spaß damit.

Liebe Grüße

Jörg

 

Karneval ist wichtig……

Als Kind habe ich mich total gerne verkleidet,

heute mag ich Karneval und das Drumherum nicht mehr so sehr. Das hießt, ich vermeide es sogar. Dennoch finde ich es wichtig seine Rollen zu spielen, mal auszuleben was so in einem ist.

Masken sind Verkleidung

oder zeigen Sie mein wahres Ich? In die Rolle eines anderen schlüpfen, einfach mal etwas anderes sein als ich im normalen Leben bin. Der Gedanke ist echt cool. Wer möchte ich gerne sein, welche Rolle will ich spielen. Was wollte ich schon immer mal versuchen? Das übt schon eine Art Faszination aus.




Wenn ich nun für einen Tag das Leben eines anderen leben könnte, welches Leben würde ich dann wählen, was würde ich gerne einmal erfahren? Das ist eine Frage, die mich jetzt echt ins Grübeln bringt. Ich bin ja zufrieden mit dem was ich mache und bin. Doch was, wenn ich wirklich mal die Wahl hätte. Was würde ich dann machen? Mit wem würde ich mein Leben eintauschen, nur für einen Tag?

Mit einem Rennfahrer vielleicht. Die Geschwindigkeit erscheint mir spannend. Mit dem Klassiker des Piloten (ne, eher nicht). In die Rolle eines Fernsehstars? Ne, auch nicht. Polizist? Nie! Bäcker? Ne, zu früh aufstehen. Mr. President of the United States? Auf keinen Fall.

Oh Mann. Was mache ich denn hier. Was würde ich denn gerne mal erfahren? Das kann doch nicht so schwer sein. Ich mag Bilder total. Also Fotos. Einen Tag mit einem Fotograf tauschen, der Models fotografiert. Da komme ich der Sache schon näher.




Wie bin ich denn vom Karneval hier hin gekommen? Auf Umwegen. Ich komme ins Stocken und kann dir die Antwort jetzt nicht sagen. Doch dieser Gedanke wird mich begleiten und ich melde mich sobald ich es weiß.

Fazit ist, dass ich Karneval nicht mag, den Grund kann ich auch nicht genau sagen. Verkleiden finde ich gut, in Rollen schlüpfen auch.

to be continued

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Warum das Leben ein Gefühl und Gott eine Gitarre ist

Ein Auszug aus einer Geschichte, die eben genau so heißt.

Immer wieder kommen mir die Mayas in den Sinn. So suchen Forscher schon seit deren Untergang nach dem Toaster auf der Spülmaschine der Mayas.

Was, wenn sie solche Dinge gar nicht brauchten ? Was, wenn sie so sehr mit dem Universum, mit Ihr verbunden waren, dass sie nichts in der Richtung benötigten. Sie brauchten es schlicht gar nicht um existieren zu können.


Sie lasen aus der Natur. Aus dem Regen. Aus den Blumen. Ihre Nachrichten entnahmen sie den Vögeln und deren Flug am Firmament. Sie hatten alles was sie benötigten, ohne das es der uns heute bekannten Technik bedarf. So wünsche ich allen Menschen, dass sie einmal Gott in einem Auto, in einem Sessel, auf einer Parkbank oder wo auch immer kennen lernen und fühlen, dass es Sie wirklich gibt.

Denn Sie ist da. Immer und zu jeder Zeit. Wir dürfen wieder lernen mit dem Herzen zu sehen. Die Zeit ist reif. Wir waren lange genug blind und taub. Nun dürfen wir sehen und hören. Mit ganz neuen Augen und ganz neuen Ohren.

Den gesamten Text findest du hier

Über mich

Auf eine typische Über mich Seite

möchte ich verzichten. Aus meiner Vergangenheit habe ich gelernt, meine Zukunft kenne ich nicht. Heute bin ich einfach mal glücklich.

Ein paar Eckdaten kann ich dir dennoch nennen. Ich bin 1968 geboren. Bin also heute, wo ich das schreibe 48 Jahre alt. So weit so gut.

Glücklich sein

Hier noch ein Bild von mir. Ich merke gerade das ich gerne schreibe, jedoch weniger gerne über mich. Auch mag ich es nicht, all die Dinge die ich gemacht habe zu präsentieren. Wo ich was gelernt habe etc. Ist ja auch egal. Mit so einer Seite gebe ich ja ohnehin sehr viel von mir Preis.

Ich wollte es einfach nicht vorenthalten. Somit habe ich das jetzt mal gemacht.

Warum mache ich es, obwohl es mir nicht leicht fällt? Das ist nicht ganz mein Weg. Und doch lasse ich das mal hier stehen. Als Warnung für mich, solche Dinge in Zukunft zu unterlassen. Wenn es sich nicht gut anfühlt, dann lass es einfach.

In diesem Sinne.

 

 

Jetzt bin ich wach, da kann ich ja auch gleich glücklich sein.

Mein erster Gedanke an diesem Tag,

war eben genau dieser. Jetzt bin ich aufgewacht (also lebe ich), da kann ich ja auch sofort und ohne Umwege glücklich sein.

Das war es auch schon. Was für ein schöner erster Gedanke. Ich halte mich erst nicht mit all den Dingen auf, die mir vielleicht nicht gefallen könnten. Ohne Umwege, das ist schön.




Jetzt ein paar Minuten später schreibe ich das hier auf und mein Gefühl ist meinen Gedanken gefolgt. Oder war das Gefühl des Glücks schon da und meine Gedanken haben das nur noch einmal bestätigt? Das weiß ich nicht. Doch ich weiß, dass diese Momente des Glücks immer mehr werden, seitdem ich die Leichtigkeit des Lebens bestätigt habe.

Ich mag es sehr darüber zu schreiben, doch noch mehr mag ich es das zu erfahren. Ich wünsche dir das auch. Ich koche mir jetzt einen Kaffee, mache mir einen Toast und mache einfach weiter mit diesem Tag.

Ich freue mich darauf.

Vielbegabter Scanner

Vielbegabung,

was ist das eigentlich? Hört sich ja erst einmal recht gut an. Denn begabt zu sein, erscheint ja zunächst einmal nicht so schlecht. Doch was macht einen Scanner (so nennt man Menschen wie mich) aus?

Da ist sehr viel Leidenschaft für jede neue Idee. Ich brenne dann förmlich für eine Sache und kann total daran aufgehen, bis…..

Bis das Gefühl, die Leidenschaft einfach nicht mehr da ist. Sie ist einfach nicht mehr da. Das Gefühl für das was mir eben noch absolute Erfüllung versprach ist einfach fort. Doch keine Angst, das nächste kommt gewiss, das nächste Projekt, die nächste Idee. Es ist wie ein Karussell, ich weiß nie in welche Gondel ich als nächstes steige.


Als ich noch nicht wusste das es wirklich eine besondere Eigenschaft ist, habe ich mich sehr falsch gefühlt. Doch ich habe andere Menschen kennen gelernt die auch so sind. Und das hat mir total geholfen zufrieden zu sein.

Darum habe ich auch nicht nur eine Website, einen Blog, sondern drei. Ich kann mir auch vorstellen das es noch mehr werden. Auch kann ich mir vorstellen das ich die eines Tages einfach abschalte, weil es mir keinen Spaß mehr macht. Damit muss ich leben.

Das ist auch eine der Eigenschaften, die mich nach außen als sprunghaft erscheinen lassen. Zumindest war das früher so. Mittlerweile habe ich mich sehr gut arrangiert. Wenn eine neue Idee aufflammt, eine neue Leidenschaft erwacht, dann warte ich einfach ein wenig ab. Mindestens drei Tage, bevor ich mich intensiver damit beschäftige. Dann läuft es meistens ganz gut.

Buch schreiben

Einen Schritt weiter im Buchprojekt

Das Buchprojekt nimmt Form an.

Auf dieser Seite bearbeite ich das Manuskript. Es ist noch nicht ganz so wie ich es mir vorgestellt habe, doch es wächst schon einmal. Sobald ich etwas besser mit der Software umgehen kann, sieht es gewiss noch besser aus.

Es ist ja zunächst ein Manuskript. Wie das am Ende aussieht, wird sich zeigen. Kapitel für Kapitel, Schritt für Schritt.




Eben habe ich überschlagen, dass ich ca. 2 Jahre brauchen werde, wenn ich jeden Tag eine Seite veröffentliche. Das ist doch schon mal eine nette Aufgabe. Mal sehen ob meine Geduld genügt. Bisher macht es noch Spaß.

10 Jahre auf der Suche nach dem Sinn

So lange gesucht,

Irgendwann einmal habe ich die Warum Frage gestellt. Anscheinend so intensiv, dass ich meine Antworten bekam. Das ist nun ca. 10 Jahre her.

Warum ist das alles so? Warum geht es mir mal gut und mal schlecht. Und vor 10 Jahren habe ich mich auch noch gefragt warum mir immer so viel Blödes passiert. Wer ist Schuld daran? Ja, zu der Zeit habe ich tatsächlich noch gedacht das jemand anderes dafür verantwortlich ist wie es mir geht.

Die Antworten, meine Antworten werde ich dir hier präsentieren. Eine Antwort kann ich dir schon geben. Das Ziel ist es die Leichtigkeit zu leben. In einem ganz normalen Alltag Leichtigkeit zu fühlen und zu integrieren. Ich werde versuchen das so gut ich kann zu vermitteln, einen Weg zu zeigen wie es auch du schaffen kannst.



Auf dieser Seite verfolge ich kein bestimmtes Ziel. Ich schreibe einfach, gebe wieder was ich denke und erfahren habe, in der Hoffnung das es dir etwas bringt.

 

Warum überhaupt einen Blog?

Warum einen Blog erstellen?

Das ist eine Frage die ich mir gerade gestellt habe. Warum mache ich das überhaupt und was bringt mir das? Meine persönliche Antwort ist: Ich mache das einfach gerne. Ob das nun in den Augen der Anderen gut ist, weiß ich nicht.

Eines habe ich jedoch mittlerweile gelernt. Es bringt nichts über etwas zu schreiben, von dem ich keine Ahnung habe. So lukrativ das auch im ersten Moment zu sein scheint. Es macht keine Spaß und bringt dann auch Nichts.

Schreiben macht mir Spaß und ich kann das auch echt schnell. Ich schreibe fast in der Geschwindigkeit in der ich lesen kann. Meine Finger folgen einfach dem was in meinem Kopf ist. Das macht die ganze Sache schon einmal etwas leichter.

Was ist das Ziel?

Das ist die Frage die ich mir stellen soll? Die genialste Antwort wäre: Ich habe das Ziel irgendwann einmal davon leben zu können. Denn viele der Blogger zeigen das es möglich ist, also will ich das auch. Meine Erfahrung sagt mir jedoch etwas anderes. Wenn ich mit dem Ziel an einen Blog gehe, etwas großes zu erschaffen, ist es zumindest bei mir immer in die Hose gegangen. Früher oder später bleiben die Ideen aus. Meistens früher als später.

Ich verfolge kein Ziel mehr

Und doch mache ich so etwas wie das hier.


Ich mache Werbung für?….. Irgendetwas in der Hoffnung das du darauf klickst und mir irgendwie ein paar Cent einbringst. Ich verfolge also doch ein Ziel. Doch wenn ich schon schreibe, es dir gefällt, warum nicht einfach machen?

Einfach machen

Das ist es denke ich. Ich mache einfach mal. Wenn ich dann genügend Spaß damit gehabt habe, kann ich immer noch etwas anderes machen

Viel Spaß für dich

Jörg

Mal ein Buch schreiben

Ich wollte ein Buch schreiben,

doch es hat irgendwie nicht so richtig funktioniert. Texte habe ich eine Menge. Auch habe ich viele Ideen. doch wirklich umgesetzt habe ich die nicht.

Viel schreiben kann ich, doch genügt das um ein Buch zu schreiben? Der Haken an der ganzen Geschichte ist für mich alles zu planen. Auch habe ich nicht immer die Zeit um mich jeden Tag mit Texten zu beschäftigen. Sie kommen und gehen.

So kam ich auf den Gedanken eine Seite zu erschaffen auf der ich Schritt für Schritt meine Zeilen veröffentliche. Denn das ist es doch was ein Autor möchte. Das seine Zeilen veröffentlicht werden, um am Ende gut da zu stehen und von dem zu leben was er geschrieben hat. Zumindest geht es mir so.

Das versuche ich nun seit einigen Jahren. Es beschleicht mich das Gefühl das es nichts mehr wird. Doch das was ich zu sagen habe, möchte ich auch gerne sagen. Was ich erlebt habe, möchte ich gerne weiter geben, damit es nicht mit mir stirbt. Denn dann habe ich von all dem nichts mehr. Außer der Zeit in der ich geschrieben habe, in der ich versunken bin, die bleibt mir.





So kam mir gestern der Gedanke alles auf einem Blog zu machen. Zu schreiben und sofort veröffentlichen. Dann ist das zumindest schon mal gemacht. so nehme ich meine Gedanken nicht mit ins Grab, sondern gebe denen eine Chance gelesen zu werden.

So erschuf ich zunächst diese Seite. Doch wirklich gefallen hat mir das noch nicht. Da ich ohnehin schon dabei war Seiten zu erstellen, habe ich eine weitere ins Leben gerufen. Auf dieser Seite erstelle ich nun das Manuskript. So weit so gut. Ich werde sehen wohin mich das bringt.

Alles Liebe für dich.

Jörg